Kegeln am 21. August 2019

Beim kegeln im August hat Rolf N. das Königsholz ergattert.
Für das Pumpenholz mussten gleich drei Kegelbrüder stechen, bis
Harry das Stechen für sich entschied.
Die Jollys hängen um den Hals von Martin .
Wir gratulieren den Siegern…

Hier die Appe Latte Liga Tabelle:

NamePlatzPunkteHolz
Rolf11544
Rolf N.21511
Jens31321
Harry4138
Henrik51222
Cloude61218
Ulli7917
Martin8915
Michi998
Thomas10321
Bääänd1130

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Kegeln am 24. Juli 2019

Beim Kegeln im Juli konnte „Vatter“ Rolf zum dritten Mal in Folge das Königsholz für sich erkämpfen.
Das Pumpenholz ging an Ulli und die Jollys sicherte sich Henrik

Hier die Appe Latte Liga Tabelle:

NamePlatzPunkteHolz
Rolf11539
Cloude21218
Henrik31216
Jens41213
Rolf N.5124
Harry6120
Ulli7917
Martin868
Michi868
Thomas10321
Bääänd1130

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Kegeltour 2019

Kegeltour 2019
Fahrt nach Bremerhaven vom 20.Juni – 23. Juni
als Besserwisser Tour ist sie in meinen Gedanken geblieben…

Gedanken und Fragen des „Vatters“

Tag 1, 20. Juni 2019
Treffen war um 8:30 Uhr beim „Vatter“.
Um 8:46 Uhr fuhren wir mit dem Bus R 32 nach Münster.
Dort angekommen gingen wir zum Gleis 8 und warteten auf die Einfahrt der Eurobahn nach Osnabrück, ein Fehler, wie sich auf der Rückfahrt herausstellte. Aber dazu später.
In Osnabrück hatten wir eine knappe Stunde Aufenthalt, was mit einer Flasche Bäcker Stoff und Dosen Becks Gold verkürzt wurde.
Dann ging es weiter mit dem RE 9 nach Bremerhaven, was zu diesem Zeitpunkt außer dem Festausschuss niemand wusste.
In Bremerhaven ging es dann zu Fuß zu den beiden Ferienwohnungen, die der Festausschuss dort gebucht hatte. Das zog bei einigen von uns schon seltsame Blicke nach!
„Wie, kein Hotel, nur eine Ferienwohnung?“, so die spontanen Äußerungen einiger.
Ob diese Unterkunft, die sauber und ordentlich war, einigen Herren nicht gut genug war, entzieht sich meiner Kenntnis, aber die Blicke sprachen für sich…
Nach dem Bezug der Wohnungen trafen wir uns zum Gemeinschaftseinkauf im nahegelegenen Edeka Markt.
Nach der Versorgung mit dem nötigsten,- Chips, Becks, Cola und Bacardi,- wurde dieser Einkauf in die Wohnungen gebracht.

Anschließend gingen wir zu Fuß! die immerhin 2,8 Kilometer lange Strecke zum Mediteraneo und stärkten uns dort erst einmal.
Danach war eine Hafenrundfahrt angesagt, wo wir uns die großen Autotransport- und andere Schiffe aus der Nähe ansahen. Die Durchfahrt unter die größte Eisenbahndrehbrücke Deutschlands ließ nur wenig Spielraum zwischen Schiff und Brücke, aber es passte.
Nach dieser ersten Unternehmung fuhren wir mit dem Bus zurück zur Wohnung, um uns für das Abendessen umzuziehen.
Zum Abendessen fuhren wir wieder mit dem Bus zur Hafencity zu einem Lokal, wo wir 11 Plätze reserviert hatten.
Leider war im Lokal unsere Reservierung nicht weiter gegeben worden, aber der Kellner fackelte nicht lange und schon hatten wir alle einen Platz zum Essen.
Dann fragte Bääänd nach dem Kegelholz, was der Vatter beim Umziehen von der einen in die andere Hose vergessen hatte.
Aber mit einer Runde kann er diese Unachtsamkeit wieder gut machen…
Nach einem leckeren Buffetessen fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zur Wohnung und bereiteten uns mit einem oder zwei Becks aus der Flasche auf den nächsten Tag vor.         
Ende Tag 1.

Tag 2, 21. Juni 2019
Nach dem Frühstück in der nahegelegenen Bäckerei des Edekas fuhren wir mit dem Bus zu den Havenwelten und gingen zu Fuß zum Schiff
„Fair Lady“.
Dort angekommen, waren alle Sitzplätze an Deck vergeben, aber so ist es, wenn man meint, wir haben noch Zeit genug und wenn das Schiff erst um 9:30 abfährt, warum sollen wir schon ab 8:30 Uhr da sein, wie der Festausschuss es vorgeschlagen hatte!
Pünktlich um 9:30 Uhr legte die „Fair Lady“ ab und machte sich auf die Fahrt nach Helgoland, vorbei am Kreuzfahrtterminal, wo zwei Kreuzfahrtschiffe festgemacht waren.
Weiter ging die Fahrt an einem der weltgrößten Containerterminals hinaus auf die Nordsee.
Auf der Backbordseite passierten wir nach ungefähr zwei Stunden Fahrt den Leuchtturm „Roter Sand“, was aber kaum jemanden von uns interessierte.  
Nach einer weiteren Stunde auf hoher See erreichten wir die Insel Helgoland.
Helgoland gehörte bis 1890 zu England und ging im Tausch gegen die deutsche Kolonie Sansibar zum Königreich Preußen über.
Nachdem die „Fair Lady“ auf Reede vor der Insel den Anker geworfen hatte, wurden wir in Börteboote „umgeladen“ und damit auf die Insel gebracht.
Dort angekommen betraten wir erst das “Unterland“ und beschlossen dann, die „Lange Anna“ zu besuchen, was nicht bei allen als eine gute Idee aufgenommen wurde, denn dorthin muss ja gelaufen werden und vorher die vielen Treppenstufen zum „Oberland“ hinauf gestiegen werden…
Auf dem Oberland angekommen, genoss ich erst einmal die tolle Aussicht auf die Nordsee und die Düne.
Weiter ging es über den Klippenrandweg zur „Langen Anna“ im Norden der Insel. Der Rückweg erfolgte auf der Binnenseite der Insel wo wir an einem großen Krater vorbeikamen, wo eine 5 Tonnen Bombe nach dem Ende des zweiten Weltkrieges zur Explosion gebracht war.
Nach dieser Rundwanderung über die Insel stärkten wir uns erst einmal mit einem Fischbrötchen und einem kühlen Bier.
Pünktlich zur Abfahrt der Fair Lady waren wir wieder im Hafen und wurden mit den bekannten Börtebooten zurück zum Schiff gebracht.
Nachdem die Mannschaft des Schiffes das Problem mit der elektrischen Ankerwinde behoben hatte, fuhren wir wieder Bremerhaven entgegen, wo wir um 19:10 Uhr ankamen.
Zum Abendessen schauten wir uns im Mediterraneo um und fanden im Lokal „Bel Mondo“ ein gutes Restaurant mit netter Bedienung und leckeren Essen.
Dort fragte Martin nach dem Kegelholz und heute hatte Ulli zur Freude aller seines nicht dabei.
Aber auch das kann er mit einem leckeren Bierchen wieder gut machen…
Dort gefiel es uns so gut, dass wir spontan beschlossen, am Sonntagmorgen dort zu frühstücken und reservierten einen Tisch.
Auf Empfehlung der Kellnerin gingen wir nach dem Essen zur Cocktailbar „Luna“, um dort den Abend zu beenden.
Nachdem ich dort noch ein Bierchen getrunken hatte, machte ich mich zusammen mit Harry und Jens auf den Weg zur Wohnung. Leider hatten wir die Abfahrt des Busses gerade verpasst und mussten weitere 20 Minuten auf die Abfahrt des nächsten warten. Da tauchten plötzlich die anderen aus unserer Gruppe auf und wir fuhren gemeinsam zurück zur Wohnung.
Ende Tag zwei.

Tag 3, 22. Juni 2019       

Nach dem Frühstück in der Bäckerei verabschiedeten wir uns von Martin, der uns aufgrund der Abifeier seines Sohnes verlassen musste.
Anschließend fuhren wir mit dem Bus zu den Havenwelten.
Dort angekommen, stand eine Reise rund um die Welt, immer entlang des 8. Längengrades auf der Agenda. Wir besuchten das Klimahaus und durchquerten 5 Kontinente, erlebten die verschiedenen Klimazonen von der Schweizer Bergwelt, über den Regenwald und die Wüste, bis hin zur Antarktis. Auch einen Eindruck wie es im Himmel sein kann, durften wir erleben, bis wir wieder über die Hallig Langeness in Bremerhaven ankamen.
Leider, so mein Eindruck, hat das viele aus unserer Gruppe nicht interessiert, denn sie sahen nicht nach rechts und links und hatten nur das Ziel, wo kann ich eine Zigarette rauchen und wo bekomme ich das nächste Bier.
Dieses Desinteresse am Besuch des Klimahauses zeigte sich schon beim Eingang, als ich sagte, dass wir uns nach drei Stunden am Eingang wieder treffen. „Was sollen wir denn so lange hier machen?“, hat sicher der eine oder andere gedacht.
Nachdem wir uns im Biergarten des Deutschen Auswanderer Hauses getroffen haben, stand an Nachmittag ein Besuch desselben auf dem Plan.
Auch hier war bei einigen aus unserem Club kaum Interesse vorhanden, so mein Eindruck.
Im Auswandererhaus kann der Besucher erleben, wie es den Menschen ergangen ist, die vor über hundert Jahren von Bremerhaven nach Amerika ausgewandert sind und was diese Menschen auf dieser Reise erlebt haben. Unter welchen Bedingen haben sie die Seereise,- in Bezug auf die hygienischen und sanitären Zustände, unter Deck erlebt.
Nachdem wir die verschiedenen Stationen durchschritten sind, konnten wir erfahren, wie es den Einwanderern die als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen sind, ergangen ist und wie sie hier Fuß gefasst haben.
An einer Station kann nachgeforscht werden, ob es Verwandte in Amerika gibt, denn das Auswanderer Haus verfügt über eine große Datenbank.

Nach dem Besuch des Auswanderer Hauses trafen wir uns erneut im Biergarten.
Diesmal fragte Ulli, ob denn alle ihr Kegelholz dabeihaben. Dabei erwischte es Bääänd, der seines nicht am Mann hatte, aber mit einer halben Runde diese Unvollständigkeit wie gut machen konnte.

Dann fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zur Wohnung, um unser Leergut zurück zu bringen und wieder volle Dosen zu beschaffen. 
Nach einer Pause trafen wir uns, um zu Fuß in den nahegelegenen Fischerei Hafen zu gehen und in einem der zahlreichen Fischlokale zu essen.
Als Digestif entschieden wir uns für den „Rattenkiller“, ein Kräuterschnaps mit 50 Vol.%, der in Reagenzgläsern serviert wurde. 
Danach ging es für einige von uns zurück zur Wohnung, die anderen suchten noch einen nahe gelegenen Biergarten auf.
Ende Tag 3

Tag 4, 23. Juni 2019
Nach dem Kofferpacken und Betten abziehen trafen wir uns vor dem Haus, wo dann Thomas meinte, sie haben einen Vorschlag zu machen:
„Wir essen ein Brötchen im Bahnhof und fahren dann früher nach Hause!“
Nach kurzer Diskussion, dass wir den Tisch im Mediterraneo verbindlich bestellt haben, sind wir dann doch dorthin gefahren und haben dort gefrühstückt.
Danach fuhren wir mit dem Bus zum Bahnhof und warteten auf den Zug, der uns nach Bremen brachte, um dort mit dem RE 9 weiter nach Osnabrück zu fahren.
Angekündigt war ein Schienenersatzverkehr mit Bussen, aufgrund von Baustellen zwischen Bremerhaven und Bremen, aber warum auch immer, fuhr dann doch ein Zug!

Von Osnabrück fuhren wir dann weiter mit der Eurobahn nach Münster.
Wir hatten auch kein schlechtes Gewissen, als der Zugbegleiter kam und unsere Fahrkarten sehen wollte!
Dieser Mann klärte uns dann darüber auf, dass wir keinen gültigen Fahrausweis haben und somit als Schwarzfahrer unterwegs sind. Dieses Vergehen kostet pro Person 60 Euro!
Nach eingehender Diskussion klärte dieser nette Bahnmitarbeiter uns darüber auf, das das Niedersachsenticket nur auf der Stecke Münster, Rheine, Osnabrück gültig ist und nicht auf der direkten Strecke Osnabrück – Münster.
Das verstehe wer will, aber letztlich wollte dieser nette Schaffner uns den Sonntag nicht verderben und verzichtete auf die Strafsumme von 600,00 Euro, die wir eigentlich bezahlen mussten.
Er beließ es bei einer Mahnung, das wir beim nächsten mal daran denken sollen.
Von Münster aus fuhren wir dann mit einem Großraum Taxi nach Sendenhorst.
Ende Tag 4 und der Kegeltour 2019.

Anmerkungen des „Vatters“:
Die ständige Besserwisserei, das mangelnde Interesse an den Aktivitäten, die sich der Festausschuss ausgedacht hatte, schien einigen mehr eine lästige Pflicht zu sein.
Sicher hat nicht jeder ein großes Interesse an dem kulturellen Teil der Tour, aber das Interesse, wo ist der nächste Biergarten, war deutlich ausgeprägter!
Das hat auch etwas mit Wertschätzung gegenüber dem Festausschuss zu tun, der die Fahrt organisiert hat, was kaum spürbar war.

Wir waren mal ein Club der sich auf seine Fahne geschrieben hat:
„Wir legen mehr Wert auf Kultur, als auf Alkohol, denn dann können wir auch gleich zuhause bleiben und uns im Keller die Kante geben“.
Von unseren damaligen Werten sind wir derzeit meines Erachtens weit weg! 

„Vatter“ Rolf im Juli 2019

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Kegeln am 26. Juni 2019

Beim Kegeln im Juni sicherte sich „Vatter“ Rolf zum zweiten Mal in Folge das Königsholz.
Um das Pumpenholz mussten vier Kegelbrüder stechen, bevor Jens diese Trophähe für sich ergattern konnte.
Die Jollys sicherte sich auch zum zweiten Mal in Folge Harry.

Hier die Appe Latte Liga Tabelle:

NamePlatzPunkteHolz
Rolf11239
Cloude21218
Jens.31213
Rolf N.4124
Harry5120
Henrik6916
Martin7627
Ulli8617
Michi968
Thomas10321
Bääänd1130

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Kegeln am 29. Mai 2019

Beim Kegeln am 29. Mai sicherte sich „Vatter“ Rolf das Königsholz,
das Pumpenholz ergatterte sich Rolf N.
und die Jollys hängen auch für die Kegeltour um den Hals von Harry.

Martin ist für den Einkauf der Ü Eier zuständig

Hier die Appe-Latte Liga Tabelle:

NamePlatzPunkteHolz
Rolf N.1124
Harry2120
Rolf 3921
Cloude4918
Henrik5916
Jens6913
Martin7627
Ulli869
Michi968
Thomas10321
Bääänd1130

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Kegeln am 1. Mai


Beim Kegeln am Tag der Arbeit erarbeitete sich Bääänd das Königsholz, sowie die Jollys.
Das Pumpenholz erarbeitete sich Harry.

Martin ist für den Einkauf der Ü Eier zuständig

Hier die Appe-Latte Liga Tabelle:

NamePlatzPunkteHolz
Henrik1916
Jens2913
Rolf N.394
Harry490
Martin5627
Rolf6621
Cloude7618
Ulli869
Michi968
Thomas10321
Bääänd1130
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